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 Studiengang Sportökonomie

Von Anfang bis Ende ihres Studiums und nicht selten auch noch danach, werden Sportökonomen immer wieder die gleichen Fragen gestellt: Was ist Sportökonomie? Was wird vermittelt und gelehrt? In welchen Berufsfeldern kann man tätig werden?

Um die Neugier bis zum ersten persönlichen Gespräch mit einem Bayreuther Sportökonomen zu befriedigen, soll im Folgenden ein kurzer Überblick über die Charakteristik und die Konzeption des Studiengangs Sportökonomie an der Universität Bayreuth gegeben werden.


Zur Historie
Bereits im Gründungsjahr der Universität im Jahre 1975 konnte man sich zum Wintersemester für das Fach Sport einschreiben. Nahmen die damals 18 Frauen und 18 Männer noch ein Lehramtsstudium Sport im klassischen Sinne auf, konnte schon im Jahre 1981 ein zweisemestriges Aufbaustudium „Sportrecht und Sportverwaltung“ angeboten werden. Wie die Sportökonomie heute, verfolgte man bereits damals das Ziel, die Studierenden für eine Tätigkeit an den Nahtstellen zwischen Sport, Wirtschaft und Recht zu qualifizieren. Trotz guter Beurteilungen seitens der Teilnehmer und deren späteren Arbeitgebern offenbarten sich jedoch Schwächen, die sich unter anderem auf das Fehlen eines allgemein anerkannten Studienabschlusses zurückführen ließen. Als Konsequenz wurde unter der Federführung der Bayreuther Professoren Heymo Böhler (Lehrstuhl Marketing), Bernhard Pfister (Lehrstuhl Zivilrecht), Jochen Sigloch (Lehrstuhl Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung) und Klaus Zieschang (Lehrstuhl Sportwissenschaften) der interdisziplinäre Diplom-Studiengang Sportökonomie konzipiert und 1985 eingerichtet.

Ursprünglich war das Bayreuther Sportökonomie-Modell auf rund 50 Studienanfänger pro Jahr ausgerichtet. Weil sich aber bereits zum Wintersemester 1986/87 über 150 Studierende immatrikulierten, musste wegen der Überschreitung der Lehrkapazität ein örtliches Auswahlverfahren festgelegt werden.


Zum Studium in Bayreuth
Das Sportökonomie Studium an der Universität Bayreuth ist vor allem durch eine sehr familiäre und freundliche Atmosphäre gekennzeichnet. Dies bezieht sich sowohl auf die Studierenden untereinander, als auch insbesondere auf die Kommunikation der Studierenden mit ihren Professoren und Dozenten. So bieten gerade kleine Gruppen die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen sowie zur zielgruppenspezifischen Ansprache und Berücksichtigung unterschiedlicher Bedürfnisse. Dadurch entsteht eine Bindung jedes einzelnen zu seiner Ausbildungsstätte.

Um die ohnehin enge Zusammenarbeit der Universität mit der Praxis noch intensiver fördern zu können, wurde im Sommer 2002 schließlich der längst überfällige Alumniverein der Bayreuther Sportökonomen gegründet.

Dieses besondere Verhältnis untereinander, sowie die Tatsache, dass die angehenden Sportökonomen zu Studienbeginn aus allen Teilen Deutschlands nach Bayreuth kommen, ermöglichen ein flächendeckendes Kommunikations- und Identifikationsnetz, welches oftmals den Einstieg ins Berufsleben erleichtern kann. Angetrieben durch die angesprochenen Strukturen, das universitäre Umfeld sowie die Unterstützung der in die Ausbildung involvierten Professoren, hat sich im Laufe der Jahre zudem eine große Eigeninitiative unter den Sportökonomen entwickelt. So finden alljährlich zahlreiche Sportveranstaltungen statt, die von Sportökonomen vorbereitet, organisiert und durchgeführt werden.


Berufliche Einsatzfelder
Die Studierenden erhalten eine fundierte Ausbildung mit der Möglichkeit, individuelle Ausbildungsschwerpunkte zu wählen. Sie werden damit sowohl auf eine praktische als auch auf eine wissenschaftliche Tätigkeit vorbereitet. Zu den typischen Arbeitgebern gehören Tourismusunternehmen, unterschiedlichste Agenturen (z.B. Vermarktungsagenturen, Eventagenturen), Medien, Hochschulen, Vereine und Verbände, Sportartikelhersteller, Gesundheit- und Fitnessunternehmen, Unternehmensberatungen und verschiedene Industrieunternehmen. Hierbei gilt es herauszustellen, dass Studierende der Sportökonomie durch ihre vielseitige Ausbildung nicht ausschließlich auf die Sportökonomiebranche festgelegt sind, sondern auch durchaus in Branchen angestellt werden, die keinerlei Bezüge zum Sport aufweisen.


Dieser Link bringt Euch zu den Seiten Spöko-Portals der Universität Bayreuth, wo sich weitere Informationen zur Sportökonomie befinden.

 


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